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Bestätigt durch die Auszeichnung einer Haube:

"Die vier Elemente – Erde, Feuer, Wasser und Luft – als Ursprung und Anfang allen Lebens, geben hier den Ton an..."
"...Die Küche, so heißt es, ordnet sich mit der Verarbeitung biologischer Produkte dem Jahreskreislauf unter. Das kleine À-la-carte-Restaurant wechselt innerhalb der Mondphase mehrmals die Farbe, entflammt also an Feuertagen rot und gibt sich an Erdtagen gedeckt bedeckt, einschließlich der Vorhänge und der dekorativen Wandgemälde der Hausherrin Andrea Grossmann.


So trägt ein Menü den Titel „Feuer und Erde“, das zweite heißt „Luft und Wasser“, beide sind ansprechend und lassen sich ganz elementar auch kombinieren. Unser Besuch fiel auf einen Erdtag, und da vermochte schon das hinreißende Gedeck mit Trüffelbutter, Nuss-Schaum und Pesto zu überzeugen. Die erdige Seite trumpfte sodann auf: Gänseleberparfait (ob nun von glücklichen Gänsen oder gestopft, war nicht eindeutig zu klären) mit noch warmem, knusprigem Brioche. Der Lax’n zehrte zwar im Sommer mit roh mariniertem Spargel noch vom Frühjahr, entwickelte perfekt temperiert und im kleinen pikanten Gemüsebeet aber sein volles Aroma.

Tadellos das Steak, die Eierschwammerln im gebackenen Nudeltascherl konnten allerdings nicht überzeugen. In die Luft ging es mit zweierlei Artischocken (mariniert und als Mousse) und gebratenen Jakobsmuscheln. Eine Wonne die Dessert-Variationen von Topfen und Marille. Die Weinkarte hält sich hauptsächlich an Österreicher und bietet eine rassige Auswahl zu sehr moderaten Preisen. Das junge Service-Team ist sehr aufmerksam. Fazit: Ein äußerst vielversprechender Anfang, da schlummert noch einiges an Potential."